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Makini – Ein Online-Shop ganz nach meinem Geschmack

Hier auf meinem Blog findet ihr ja eher selten Werbung, aber heute möchte ich euch unbedingt einen Shop vorstellen.

Vor einiger Zeit (und leider viel länger her, als von mir geplant) schrieb mich die liebe Kirsten von Makini an, dass sie über meinen Blog gestolpert wäre und denkt, dass ihr Shop genau das Richtige für mich wäre. Und ich muss sagen, damit hat sie mehr als recht.

Sie erklärte mir kurz ihr Konzept, ich warf einen ersten Blick auf den Shop und war gleich überzeugt, dass ich euch das zeigen muss. Wer meinen Blog bereits eine Weile verfolgt, der weiß, dass ich das Nähen mit Baumwollstoffen angefangen habe, bevor ich mich an Kleidung wagte. Auch heute noch ist hochwertige Baumwolle immer mal bei mir im Einsatz und es entstehen Kissen, Taschen, allerlei Dekoartikel, aber auch große Quilts und Tagesdecken im Patchworkstil.

Und genau an dieser Stelle setzt Kirstens Web-Shop an. Viele von euch haben vielleicht schon mit dem Gedanken gespielt ein Patchworkprojekt anzugehen, waren dann aber überfordert was man allein schon an Material benötigt. Welche Zuschnitte nehme ich denn? Welcher Rückseitenstoff passt dazu und welches Vlies brauche ich überhaupt für die Zwischenschicht?

Auf dieser Website ist euer erstes Projekt ganz einfach. Ihr könnt euch einfach eine Nähanleitung aussuchen und genau darauf abgestimmt ein Materialpaket auswählen. Wie das ganze funktioniert, habe ich für euch mit einem gequilteten Tischläufer ausprobiert. Ich habe mir ein wirklich schönes Charmpack ausgesucht. Ein Charmpack ist ein Set aus 40 kleinen Stoffquadraten aus einer Serie, so dass alles farblich zueinander passt. Wenn man sich für ein Paket Charmpacks entschieden hat, bekommt man nach einem Klick nur noch dazu passende Rückseitenstoffe angezeigt. Auch diesen habe ich ausgewählt und mich zum Schluss nur noch für ein Vlies entschieden. In meinem Fall Bambus, weil ich einfach neugierig war dieses Material zum ersten Mal zu verarbeiten. Die Materialien bekommt man dann auch in der exakten benötigten Menge für das ausgewählte Projekt. Man muss quasi nicht selbst rechnen und überlegen was man nun braucht.

Die eigentliche Arbeit beginnt dann, wenn man sich entscheiden muss, wie die einzelnen Precuts zusammengenäht werden sollen. Vielleicht hat der ein oder andere schon mein Foto bei Facebook gesehen. Denn gerade als ich so weit war, rasten meine kleinen Wirbelwinde quer durch mein Nähzimmer und ich konnte von vorne anfangen 😀

12038883_901073143317037_5890694495801141632_oDie Nähanleitung sieht zwar vor, dass vier Reihen zusammengenäht werden, da wir aber einen sehr langen Esstisch haben, habe ich mich für drei Reihen entschieden, damit der Läufer insgesamt länger wird.

Jeder Schritt ist anfängertauglich erklärt, so dass wirklich jeder zurechtkommen sollte. Mit einer Sache werde ich beim Quilten aber nie warm werden und das ist Sprühkleber. Hier habe ich ihn mal wieder ausprobiert, aber ich bin einfach eher der Typ, der hundert Quiltnadeln in alle drei Schichten steckt, statt mit diesem Kleber rum zu hantieren, von dem man dann das Gefühl hat, er ist überall 😀

Und ganz nebenbei findet sich darin auch noch eine Anleitung für Selfbinding mit wunderschönen Briefecken. Aber seht einfach mal selbst.

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Was ist nur mit unserer Intuition passiert?!

Normalerweise zeige ich in meinem Blog DIY-Anleitungen und Dinge, die ich auf die eine oder andere Art selbst hergestellt habe, um sie mit euch zu teilen und weniger private Einblicke in mein Leben. Doch heute möchte ich einmal eine ganz andere Richtung einschlagen, denn mir brennt etwas auf der Seele.

Als dreifache Mama hat man mit seinen Kindern schon so Einiges erlebt. Gute Dinge, weniger schöne Erlebnisse und auch Tage, auf die man gerne komplett verzichtet hätte. Sicher kennt ihr das alle! Doch wo ist bei all dem die Intuition geblieben? Weiterlesen