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Testbericht 7 – Singer Quantum Stylist 9985

Heute ist wieder Testbericht-Tag und zum ersten Mal im Testzeitraum weiß ich nicht so richtig wie ich anfangen soll.

Der Postbote brachte mir vor vier Wochen die Singer Quantum Stylist 9985 nach Hause, mit um die 1000 € die günstigste der zehn Testmaschinen. Ich ging also bereits mit geringeren Erwartungen an diesen Testmonat heran, da ich schon sehr viel hochpreisigere Geräte ausprobieren konnte. Zudem hört man in Nähkreisen auch nicht unbedingt Gutes über neuere Singer Modelle, die dem Hörensagen nach stark in der Qualität nachgelassen haben sollen. Weiterlesen

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Wenn aus Fremden eine Gemeinschaft wird…

Als letztes Jahr im September die Supertester vom Nähpark ausgewählt wurden, wussten weder der Nähpark noch die Supertester was alle erwartet. Es fanden sich 20 Supertester, quer über Deutschland verteilt, die von nun an, zwar unabhängig voneinander, aber doch gemeinsam Nähmaschinen testen sollten. Ein Forum wurde eingerichtet sowie eine Facebookgruppe zum gemeinsamen Austausch.

Schon bald merkte man, dass man vieles gemeinsam hatte und die Gruppe der Supertester wuchs zusammen. Aber wie es manchmal so ist im Leben, irgendwas kann immer dazwischen kommen. Meine Englischdozentin sagte immer: „There’s test life and there’s real life!“ Weiterlesen

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Testbericht 4: Janome Skyline S5

Die letzten Wochen als Supertester hatten mich verwöhnt. Hatte ich doch die Créme de la Créme der Näh-Stickkombis zum Ausprobieren hier und auch vorher Nähmaschinen der höheren Preiskategorie bekommen.

In dieser Testrunde brachte mir der Postbote nun die Janome Skyline S5 vom nähPark. Eine grundsolide, erschwingliche Nähmaschine. Gleich zu Beginn meines Berichtes, möchte ich mich hiermit als Janome Fan outen. Neben meinem Doppelleben als Supertester, nähe ich auch privat auf einer Janome, weil ich bei diesem Hersteller einfach vom Preis-Leistungsverhältnis überzeugt bin. Aus diesem Grund hatte ich auch an die Skyline relativ hohe Erwartungen. Zu Nähen gibt es bei mir ja immer genug, also ran an den Test.

Beim Auspacken macht die Skyline einen sehr soliden Eindruck, wobei sie aber dennoch ein kleines Raumwunder ist, das auch auf einem kleinen Nähtisch seinen Platz findet. Ein kleiner Fußanlasser, mit einem Kabel, das auch lang genug ist, komplettiert den unkomplizierten Erstaufbau.

Typisch für Janome, und in meinen Augen ein großer Pluspunkt, ist das im Lieferumfang enthaltene Zubehörpaket. Die wichtigsten Spezial-Nähfüße, unter anderem der Overlockfuß, Reißverschlussfuß oder auch ein Knopfannähfuß (ich werde nie wieder Knöpfe per Hand annähen 😉 ), liegen bereits bei. Ergänzendes Zubehör, wie Spulen, Nadeln, Nahttrenner etc. sind ebenso enhalten. Ein wirklich gut durchdachtes Komplettpaket.

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Besonders gelungen finde ich die Aufbewahrung dieses Zubehörs direkt an der Maschine. Fast wie von selbst öffnet sich die Klappe des Anschiebetischs und das Zubehör liegt sofort griffbereit. Durch das Snap-on-System ist ein Nähfußwechsel in Sekundenschnelle durchgeführt, der alte Nähfuß wird durch leichten Fingerdruck einfach ausgeklickt und ein neuer lässt sich durch Senken der Halterung ebenso schnell anklicken. Alles ohne große Umbauaktionen.

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Mit nur einem Handgriff ist der Anschiebetisch samt Zubehörfach aber auch abgenommen und gibt so den Freiarm der Maschine für spielend leichtes Säumen frei.

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Doch damit nicht genug, auch auf der Oberseite der Maschine findet sich ein kleines Ablagefach, das ich persönlich ungeheuer praktisch finde, wenn man während eines Nähprojektes zwischen zwei verschiedenen Nähfüßen hin- und herwechseln muss. Beim Nähen einer großen Tasche, habe ich hier immer den Reißverschlussfuß abgelegt und hatte ihn direkt griffbereit, wenn er an der Reihe war. Auf dem Foto ist allerdings gerade der Overlockfuß zu sehen.

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Apropos Tasche, mehrere Schichten Stoff, inklusive Gurtbänder, beschichteter Baumwolle und Paspelband, näht die Maschine ohne Probleme. Das Einnähen von Reißverschlüssen ist die wahre Freude.

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Die Bedienungselemente der Skyline sind sehr übersichtlich an der Front angebracht. Neben der manuellen Start-/Stopp-Taste, die sich statt des Fußanlassers verwenden lässt, findet man hier die Taste zum Rückwärtsnähen sowie den Vernähknopf, einen Schalter für die Nadelposition und die, von mir heiß geliebte, elektronische Fadenschere. Die Nähgeschwindigkeit lässt sich stufenlos mit Hilfe eines Schiebeschalters regeln.

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Das Touchscreen Display ist zwar klein, aber günstig positioniert und absolut ausreichend. Die Bedienung und die Stichwahl ist sehr intuitiv und schnell erlernbar. Individualisierungen der einzelnen Stiche lassen sich ohne Weiteres vornehmen. Ein großer Pluspunkt ist hier die mögliche Stichbreite von bis zu 9 Millimetern, das bieten wirklich nur wenige Haushaltsnähmaschinen.

Hier im Display sieht man auch sehr schön, dass die Maschine direkt eine Empfehlung für den zu verwendenden Nähfuß einblendet. Eine große Erleichterung, gerade auch für Anfänger.

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Für viele sicher am interessantesten, die Stichliste. Neben den haushaltsüblichen Standardstichen, kann die Skyline verschiedene Knopflöcher und zahlreiche schöne Zierstiche. Auch Nähschriften sind direkt mit dabei und lassen sich in beliebiger Folge in der Maschine abspeichern.

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Wenn ich Zierstiche benutze, dann möchte ich selbstverständlich auch, dass sie sauber und akkurat ausgenäht werden. Hier hat mich die Skyline wirklich überzeugt. Ob auf Baumwolle, Jersey oder auch auf schwierigen Stoffen wie dickem Glitzersweat brachte sie ein sehr sauberes Stichbild zustande.

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Das gesamte Shirt habe ich übrigens auf der Skyline genäht, auch der Overlockfuß mit den entsprechenden Stichen liefert hier eine sehr gute Leistung.

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Fast ein Suchbild 😀 Die Saumnaht mit Zierstich ist so sauber geworden, dass sie nahezu unsichtbar ist, auf dem dicken Glitzersweat so aber fast einen zarten 3D-Effekt erzeugt hat.

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Eine weitere große Hilfe beim Nähen dehnbarer Stoffe ist der einstellbare Nähfußdruck per Drehrad. Einfacher geht es nicht.

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Komplettiert wird alles durch einen mitgelieferten Obertransportfuß, mit dem auch schwierige Materialien wie Leder oder Vinyl leicht vernäht werden können. Ein zusätzlicher Garnrollenhalter ermöglicht zudem das Nähen mit Zwillingsnadel und ein optionaler Kniehebel ermöglicht freihändiges Anheben des Nähfußes.

Ihr seht also, bisher habe ich ausschließliche Gutes zu berichten. Der einzige Punkt, der mich störte, ist fast ein Luxusproblem. 😀 Die Skyline hat einen Einhandeinfändler, der an und für sich genau das tut, was er soll, nämlich den Faden ohne größere Umstände einzufädeln. Mir ist es jedoch häufiger passiert, dass ich dabei etwas zu schnell war und der Faden durch die ruckartige Bewegung nicht durch das Öhr gezogen wurde, sondern von der Einfädelhilfe gekappt wurde. Naja, Vorsicht ist halt doch die Mutter der Porzellankiste 😉

Mein Fazit: Die Janome Skyline S5 ist eine hervorragende, alltagstaugliche Nähmaschine, die kaum Wünsche offen lässt. Ohne das Budget zu sprengen, erfüllt sie dabei hohe Ansprüche und liefert wirklich gute Nähresultate. Eine absolut gute Wahl für ambitionierte Anfänger und Vielnäher.

Nachtrag: Nicht zu vergessen, wer in einer kleinen Wohnung eines Mehrfamilienhauses mit dünnen Wänden lebt, der wird mit dieser Maschine super glücklich, denn ich habe bisher auf keiner leiseren genäht.

 

 

*Fotos vom Nähpark

 

Dieser Beitrag ist Teil einer Testreihe im Rahmen der Supertester-Aktion vom nähPark und enthält Werbung.
Die zuvor genannte.Nähmaschine wurde mir im Testzeitraum entgeltlos zur Verfügung gestellt. Der Bericht spiegelt ausschließlich meine persönliche Meinung wider und wird in keinem Fall vom Veranstalter beeinflusst.

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Testbericht 3: Pfaff Creative Sensation Pro mit Stickmodul

Heute ist wieder ein Testbericht fällig, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll und vergesse mit Sicherheit die Hälfte. Vielleicht zur Abwechslung mal das Fazit zuerst 😉

Ich liebe sie! <span title=“<3 Und ich mag die Pfaff Creative Sensation Pro mit Stickmodul gar nicht mehr hergeben. Ich danke dem Nähpark, dass ich eine solche Traummaschine testen durfte, die ich unter normalen Umständen wohl nie so ausgiebig hätte ausprobieren können.

Mein einziger Kritikpunkt soll auch gleich zu Beginn genannt werden. Wie bei jedem Computer bringt auch dieser Nähcomputer die ein oder andere Warnmeldung und wie mein EDV-Dozent immer sagte: “Bei einer Fehlermeldung, Fehler ignorieren und weitermachen!” Tatsächlich ist es hier so, dass die Maschine beispielsweise meldet der Unterfaden ginge zu Ende obwohl noch ziemlich viel Faden auf der Spule ist. Weiternähen kann man zwar, aber nur, wenn man diese Meldung eben NICHT wegdrückt, sondern einfach ignorant weiternäht. Als ich das einmal verstanden hatte, wurden wir Freunde! 🙂

Nun zum Einstieg. Als die Maschine hier ankam, hatte ich gehörigen Respekt, der allein schon in dem hohen Anschaffungspreis begründet lag. Nach einem halben Tag auspacken, aufbauen, Zubehör sortieren und Anleitung durchblättern, kam ich zu dem Schluss, dass mein Nähtisch keine 5 Zentimeter hätte kleiner sein dürfen.

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Mit der Pfaff bekam ich wieder eine Näh-Stick-Kombi. Meine Ansprüche sowie meine Erwartungen waren sehr hoch und dementsprechend kritisch bin ich dieses Mal an den Test herangegangen. Also Powerknopf auf “On” und staunen. Die Maschine fährt hoch, der riesige Touchscreen wird beleuchtet, das Nählicht geht leicht gedimmt an und eine glöckchenklingelnde Melodie begrüßt einen. Okay, jetzt hatte sie meine volle Aufmerksamkeit 🙂 Der Touchscreen ist sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Auch die Tasten an der Front lassen sich per Touch bedienen. Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich, dass auch der Nähfuß per Knopfruck gehoben und gesenkt wird, aber nach ein paar Tagen fand ich es okay.

Gleich an Tag 1 habe ich das Stickmodul angeworfen. Ich bin zwar immer noch Stickneuling, aber ich habe mehr als Blut geleckt und war ganz gespannt wie die Pfaff sich im Vergleich zur vorherigen Bernina schlagen würde. Das Stickmodul anzuschließen könnte einfacher nicht sein, es wird einfach von der Seite angesteckt. Ein extra Kabel gibt es nicht. Die Maschine geht automatisch in den Stickmodus und man kann eigentlich direkt loslegen.

Ich muss gestehen, dass ich bis auf eine kurze Ausnahme, den ganzen Testzeitraum über das Modul angeschlossen ließ. Über einen einzigen Knopfdruck kann man nämlich zum Nähmodus zurückkehren, was ein abwechselndes Nähen und Sticken ungeheuer erleichert. Und der große Sticktisch ist beim Nähen auch nicht im Weg. Es bedarf nur ein paar kleiner Handgriffe um vom Nähen aufs Sticken umzurüsten, und umgekehrt. Lediglich die Nadel, der Fuß und der Unterfaden müssen ausgetauscht werden.

Bevor ich überhaupt zu testen begann, sah ich mir die Anleitungen an. Es gibt eine sehr ausführliche Bedienungsanleitung zum Nähen und Sticken und einen ebenso großen Katalog der bereits integrierten Stickmotive. Und die haben mich umgehauen. Ab Werk kommt die Pfaff mit 350 verschiedenen Stickdateien daher und da sind so außergewöhnlich schöne Dinge dabei, wie etwa dieses tolle Design.

Bei diesem Kissen sieht man auch ein weiteres tolles Feature der Creative Sensation, sie hat Unmengen an tollen Zierstichen, die auch zuverlässig ausgenäht werden.

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Das Sticken selbst lief wie am Schnürchen, ich hatte so gut wie keine Fadenrisse oder andere Störfunktionen. Darüber hinaus ist das Stickbild hervorragend. Wenn man sich ein bisschen damit auseinandersetzt, dann lassen sich auch schnell und einfach Stickmotive und Schriften miteinander kombinieren, so dass man sein ganz eigenes Design kreieren kann.

Als Stickeinsteiger habe ich mich dann gleich mutig an Frottee herangewagt und es hat ganz gut geklappt. Die mitgelieferten Stickrahmen, in drei verschiedenen Größen, lassen sich ganz einfach benutzen und trommelfestes Einspannen geht leicht von der Hand. Durch wirklich große Rahmen hat man auch ganz viele Möglichkeiten für die Umsetzung der eigenen Ideen.

Hier seht ihr den mittleren Stickrahmen im Gebrauch. Die Schmetterlingsdatei ist wieder eine aus der Maschine und auch die Schrift lässt sich mit ein paar Touchscreenklicks in wenigen Sekunden hinzufügen und anpassen.

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Auch auf schwierigen Materialien wie Leder oder beschichteter Baumwolle, hat mich die Stickfunktion vollständig überzeugt.

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Kommen wir zum Nähen mit der Pfaff. Sie kann einfach alles. Dank IDT-System (integriertem Dualtransport) läuft praktisch jeder Stoff wie Butter über die Maschine. Der Nähfuß hebt sich bei Nähstopp automatisch und senkt sich ebenso automatisch wieder ab, wenn man weiternäht. Unheimlich komfortabel.

Fleece und Filz, kein Problem.

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Baumwolle, verstärkter Sweat, beschichtete Baumwolle und das alles mehrlagig, nichts leichter als das. Wie man sieht, konnte ich bei diesem Projekt Nähen und Sticken vereinen.

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Jersey und Wellnessfleece zusammen, auch das klappt einfach nur hervorragend.

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Man kann sich mit der Pfaff hinsichtlich der Materialien zu 100% austoben, ohne Bedenken haben zu müssen.

Was mich an dieser Maschine jedoch am meisten reizt, ist die Tatsache, dass man mit ihr alle gewohnten, alltäglichen Näharbeiten machen , aber auch ganz besondere Projekte in Angriff nehmen kann. Zwei möchte ich euch gerne zeigen, die ich mit keiner anderen Maschine hätte machen können.

Eine liebe Freundin brachte mir ein Taufkleidchen, das ihre Tochter bald tragen soll. Dieses Kleidchen ist seit Jahren in Familienbesitz und alle weiblichen Familienmitglieder der letzten Generationen haben es getragen. Ich sollte dieses Taufkleid optisch etwas aufwerten und einen ganz besonderen Wunsch umsetzen. Da es aus hauchdünnem Leinen besteht, durfte mir absolut kein Fehler unterlaufen, sonst wäre es ruiniert. Aber auch diese Herausforderung habe ich mit der Maschine gemeistert.

Die Brust habe ich mit einem integrierten Blütendesign bestickt.

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Für den Saum habe ich mir den Stitch Creator zunutze gemacht. Mit der Pfaff kann man auf einer Länge von etwa 50 cm eine Stichabfolge von Mustern, Motiven und Buchstaben selbst festlegen. So habe ich eine fortlaufende Reihe an Namen programmiert, von all jenen, die das Kleidchen schon getragen haben. Ich musste das Kleid nur noch vorsichtig führen, den Rest hat die Maschine gemacht.

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So ist etwas absolut Einmaliges aus dem Erbstück geworden.

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Ein weiteres Sonder-Feature kann ich euch auch nicht vorenthalten. Cutwork. Als ich gesehen was genau sich dahinter verbirgt, war mir sofort klar, das musste ich unbedingt ausprobieren. Hierbei stickt die Maschine nicht nur, sie schneidet auch. Ja richtig gelesen.

So funktioniert’s. Man wählt eine Cutwork-Stickdatei aus, nimmt vielleicht noch ein paar Anpassungen vor oder fügt, wie ich in diesem Beispiel, noch Schrift hinzu und startet den Stickvorgang.

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Die Maschine stickt nun der Reihenfolge nach die ersten Farben aus, bis es Zeit wird für das Schneiden.

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Und das ist eigentlich idiotensicher. Sogar ich, als absoluter Neu-Sticker, habe es beim allerersten Versuch fehlerfrei hinbekommen, denn die Maschine “sagt” einem quasi welcher Schritt als nächstes dran ist. Also, Cutworknadel Nummer 1 einlegen.

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Die Spezialnadeln für Cutwork sind praktischerweise im Lieferumfang enthalten, so dass man nur noch die passende heraussuchen muss.

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Nach dem Schneidevorgang wechselt man dann wieder auf Garn und die Schnittkanten der Löcher werden nun noch umkettelt, so dass man wunderschöne Lochstickereien erhält. Ich hätte gerne viel mehr davon ausprobiert, doch leider hat der Testraumzeit nicht ausgereicht um alle Funktionen der Maschine ausprobieren zu können.

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Mein abschließendes Test-Urteil: Die Pfaff Creative Sensation ist ein Traum. Die Sonderfunktionen, Zierstiche, Näh- und Stickleistung – und nicht zu vergessen mehrere Hundert integrierte Stickdateien – rechtfertigen in meinen Augen sogar den Preis.

Ich bin absolut begeistert davon, dass man mit nur einer Maschine Unmengen an Möglichkeiten hat und damit wunderschöne Unikate erschaffen kann. Mit der Pfaff bleiben wirklich keine Wünsche offen.

Ich trauere ihr jetzt schon hinterher und kann mir kaum vorstellen, dass sich diese Maschine noch toppen lässt.

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Dieser Beitrag ist Teil einer Testreihe im Rahmen der Supertester-Aktion vom nähPark und enthält Werbung.
Die zuvor genannte.Nähmaschine wurde mir im Testzeitraum entgeltlos zur Verfügung gestellt. Der Bericht spiegelt ausschließlich meine persönliche Meinung wider und wird in keinem Fall vom Veranstalter beeinflusst.